Freitag Mai 18


Okt
08/11
Neues Verbund-Dachbodendämmelement von Knauf

Verbund-Dachbodendämmelement von Knauf

Mit dem neuen, schnell verlegbaren Knauf Dachbodenelement können unbeheizte Dachgeschosse ohne großen Aufwand an die Anforderungen der EnEV 2009 angepasst werden. In einem Arbeitsgang werden die nach EnEV 2009 geforderten 0,24 W/m²K (nach Bauteilverfahren) erreicht.

Das Verbundelement besteht aus …

  • einer speziellen 12,5 mm Gipsplatte mit imprägniertem Gipskern und
  • einer aufkaschierten drucksteifen 140 mm Dämmung EPS DEO 035 (100 kPa).

Ein Stufenfalz soll eine schnelle einlagige Verlegung begünstigen – ohne Verklebung, direkt auf den Rohboden. Gleichzeitig bewirke dieser die erforderliche Diffusionsoffenheit zur Vermeidung von Kondensatschäden.

Mit einer Plattengröße von 1.000 auf 500 mm und einem Gewicht von lediglich 8 kg sollte die Dämmung auch in verwinkelten Kriechböden wirtschaftlich verlegt werden können. Als bedingt begehbare Dämmschicht ist das Dachbodenelement für unbeheizte Dachböden auf Massiv- und Holzboden geeignet.

Okt
08/11
Neu auf dem Markt: Multipor Lehmmörtel

Ökologisch, umweltfreundlich, wohngesund

Neu auf dem Markt: Multipor Lehmmörtel ist besonders geeignet für die energetische Aufwertung von Fachwerkgebäuden.
Multipor Lehmmörtel ist ein hundertprozentiges Naturprodukt. In Kombination mit der Ytong Multipor Mineraldämmplatten kann er für Innenanwendungen, als Klebemörtel oder als Innenputz eingesetzt werden und wirkt klimaregulierend. Speziell bei der energetischen Sanierung von historischen Fachwerkgebäuden ist die Kombination von Multipor Lehmmörtel und Ytong Multipor Mineraldämmplatten ideal.

Lehmputz zählt zu den ältesten Bautechniken der Menschheit. Vorübergehend in Vergessenheit geraten, erfreut er sich neuerdings im Rahmen der steigenden Wertschätzung für natürliche Baustoffe wieder zunehmender Beliebtheit. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund verstärkt auftretender Allergien – nach Angaben des Verbandes deutscher Allergologen sind in Europa inzwischen rund 30 % der Bevölkerung Allergiker – nimmt die Nachfrage nach umwelt- und gesundheitsverträglichen Baustoffen kontinuierlich zu. Mit dem neuen Multipor Lehmmörtel reagiert Xella Deutschland auf den Trend und präsentiert ein Produkt, das ausschließlich aus den natürlichen Stoffen Sand und Lehm besteht. Es ist als Systemergänzung (Klebemörtel und Innenputz) zum Innendämmsystem Ytong Multipor für Neu- und Altbauten sowie zur Restaurierung von historischen Gebäuden optimal geeignet. Speziell wenn es um die energetische Sanierung von Fachwerkgebäuden geht, spielen die beiden ökologischen Baustoffe ihre Stärken voll aus.

Multipor Lehmmörtel ist ein umweltfreundlicher Baustoff. Er besteht ausschließlich aus Lehmpulver und Natursanden und ist daher frei von Schad- und sonstigen Zusatzstoffen. Entsprechend ist er besonders gut für Allergiker geeignet. Reste könne zu 100 % kompostiert werden.

Mit seinen wohngesunden Eigenschaften präsentiert der Lehmmörtel eine Fülle von bauphysikalischen Vorteilen: Er ist diffusionsoffen und verfügt entsprechend über eine gute Feuchteaufnahme- und Abgabefähigkeit. Seine wärmeregulierenden und wärmespeichernden Eigenschaften wirken sich positiv auf das Raumklima aus.

Die Anwendungsbereiche für Multipor Lehmmörtel sind vielfältig: So kann er gleichermaßen als Ausgleichputz bei Unebenheiten im Untergrund (maximalen Putzstärke 40 mm) oder als Klebemörtel für die Ytong Multipor Mineraldämmplatte eingesetzt werden. Auch die Verarbeitung als Armierungsputz mit Gewebeeinlage oder als abschließender Oberputz auf Ytong Multipor Mineraldämmplatten ist möglich. Zusätzlich besteht die Eignung als Wandheizungsputz. Somit können komplette Innendämmungsaufbauten mit nur einem Material erstellt werden.

Die Verarbeitung ist auf fast allen Untergründen möglich: Ytong Multipor Mineraldämmplatten, Ytong Multipor Leichtmörtel, frische Kalk- oder Kalkzementputze, Lehmsteine und Lehmbauplatten, alle Arten von Mauerwerk, Gefache aus Schilfrohr, Ziegeldraht oder Fachwerkgeflecht. Voraussetzung ist ein Putzgrund, der sauber, trocken und staubfrei ist.

Als Untergrund besonders geeignet sind jedoch Ytong Multipor Mineraldämmplatten. Beide Materialien ergänzen sich optimal durch ihre bauphysikalischen Eigenschaften. Das diffusionsoffene Dämmsystem kompensiert unerwünschte Tauwasserbildung in der Wandkonstruktion. Dadurch wird die Entstehung von Feuchteschäden nachhaltig verhindert. Das Ergebnis ist ein gutes Raumklima. Anforderungen an Wärmeschutz und Wohnkomfort werden so umweltschonend bei gleichzeitigem Schutz von erhaltenswerten Fassaden erfüllt.

Die Verarbeitungstemperatur muss  ≥ 5° C sein. Dabei kann das Produkt sowohl maschinell als auch von Hand aufgetragen werden. Bis zu einer Dicke von 20 mm ist der Mörtel einlagig verarbeitbar. Bei größeren Putzstärken ist ein zweilagiger Putzaufbau nötig. Der Auftrag der zweiten Schicht kann erst erfolgen, wenn die erste Putzlage ausreichend durchgetrocknet ist.

Multipor Lehmmörtel härtet durch Lufttrocknung aus. Nach der Verarbeitung ist daher für eine gute Lüftung der Räume zu sorgen. Bei normalen Klimabedingungen ist mit einer Trocknungsdauer von 1 Tag pro Millimeter Putzdicke zu kalkulieren. Eingetrocknete Lehmmörtelreste können zur weiteren Verarbeitung durch Zugabe von Wasser einfach wieder aufgemischt werden.

Als Systemergänzung bietet Xella für das abschließende Oberflächenfinish die Multipor Lehmfarbe an. Die lösemittelfreie, natürliche Wandfarbe auf Lehmbasis verfügt über die gleichen positiven Produkteigenschaften wie Multipor Lehmmörtel. Die Verarbeitung erfolgt mit Rolle, Quast oder Pinsel. Die Farbe wird ausschließlich im Farbton weiß angeboten. Andere Farbtöne können durch Zugabe von Farbpigmenten erreicht werden.

Okt
02/11
Feuchtigkeitsregulierende Innenwanddämmung

Schafft Behaglichkeit, spart Energie und stoppt Schimmel

Sind die Außenwände unzureichend gedämmt oder treffen Baustoffe mit unterschiedlicher Wärmeleitfähigkeit aufeinander, sind häufig kalte Innenwandoberflächen die Folge. Gerade in Feuchträumen ist dann der Schritt hin zu kondensierender Luftfeuchtigkeit mit späterem Schimmelbefall nicht mehr groß. In solchen Fällen ist rascher Handlungsbedarf gefordert: Maßnahmen zur Außenwanddämmung sind jedoch in der Regel kostenintensiv und aufgrund des Denkmalschutzes nicht überall realisierbar. Innenwanddämmungen hingegen erfordern eine kritische Auswahl des Materials. Dieses sollte diffusionsoffen sein, weil so die feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften der Wand beibehalten werden können. Im Gegensatz dazu bildet sich hinter hochdämmenden aber gleichzeitig dampfdichten Hartschaumplatten meist Tauwasser, weil eine Abtrocknung nach innen kaum möglich ist.

Die neuen Dämmplatten aus Glasschaum-Granulat vom Hersteller Erfurt sind beispielsweise in der Lage, die Wärme in der Wohnung zu halten und besonders in Anheizphasen deutliche Energieeinsparungen zu erzielen. Und regelmäßiges Lüften vorausgesetzt, kann zudem das Tauwasser in der Wand gut durch die diffusionsoffene Klimaplatte abtrocknen.

Erhöhte Luftfeuchtigkeit in Kombination mit mangelhafter Beheizung und Lüftung – wie beispielsweise in Küchen oder Badezimmern – sind beste Wachstumsvoraussetzungen für Schimmelsporen. Für den Fall einer entsprechenden Sanierung erweist sich das neue Innenwanddämmsystem von Erfurt ebenfalls als sehr effektiv: Neben schnell erreichter Wohnbehaglichkeit kann die Erhöhung der Wandoberflächentemperatur auch eine erneute Schimmelbildung hemmen bzw. verhindern. Zuvor sind allerdings die Feuchtigkeitsursachen von einem Bauphysiker oder Architekt zu analysieren und fachgerecht zu beheben. Möglicherweise ist es notwendig, den befallenen Putz zu erneuern. Neben den Klimaplatten und darauf abgestimmten Laibungsplatten bietet Erfurt hierfür einen ebenfalls wasserdampfdurchlässigen und kapillaraktiven Dämmputz an.

Die nur schwer entflammbaren Dämmplatten sind vorderseitig mit einem Glattvlies sowie rückseitig mit einem armierenden Gewebegitter kaschiert. Trotz hoher Druckstabilität lassen sich die Platten angeritzt mit einem Cuttermesser leicht über einer Kante auf die gewünschte Größe brechen. Mit dem passenden Systemkleber von Erfurt können sie direkt auf das Mauerwerk oder Trockbauflächen verarbeitet werden. Weitere Informationen gibt’s unter www.erfurt.com oder beim Malerbetrieb vor Ort.

Sep
30/11
Optimale Lichtgestaltung für Wohnzimmer, Küche & Bad

Licht ist nicht gleich optimale Beleuchtung: Diese Faustformel sollte man bei der Wahl von Lampen und Leuchten für Wohnzimmer, Küche und Bad immer im Hinterkopf behalten. Für eine wohnliche Atmosphäre spielt die Lichtgestaltung eine sehr große Rolle. Da jeder Raum gemessen an seiner Nutzung verschiedene Modalitäten mitbringt, sind auch unterschiedliche Anforderungen an die Beleuchtung geknüpft.

Ein genauerer Blick auf die Funktionen des Lichts bei der Raumgestaltung verrät, welche Räume in welcher Form beleuchtet werden sollten. Bei der Auswahl von einzelnen Lampen kann man sich auch an der Lichtfarbe orientieren. Glüh- und Halogenlampen werden durch warmweißes Licht charakterisiert. Sie verleihen Wohnräumen ein behagliches Ambiente. Wer Leuchtstoff- oder Energiesparlampen kaufen möchte, sollte ganz besonders auf die Lichtfarbe achten. Neben Warmweiß sind auch Neutralweiß und Tageslichtweiß als Lichtfarben gängig.

Beleuchtungsfunktionen im Überblick

Experten entscheiden nicht nur zwischen Allgemein- und Platzbeleuchtung im Raum, sondern betonen auch die Akzentuierung mit Hilfe von Stimmungslicht. Während die Allgemeinbeleuchtung eine gewisse Grundversorgung mit Licht, insbesondere zur Orientierung, sicherstellen soll, ist die Funktion von Stimmungslicht eine gänzlich andere. Dazwischen rangiert die Platzbeleuchtung, das sogenannte Zonenlicht, mit dem gezielt einzelne Bereiche im Raum beleuchtet werden.

Die Grundbeleuchtung beinhaltet neben hellem Licht für Treppen und Flure auch die Wahl geeigneter Lampen für die Ausleuchtung einzelner Räume. Primär kommen dabei in vielen Haushalten Deckenleuchten zum Einsatz, die je nach Raumkonzept mit weiteren Lampen (z.B. Wand-, Tisch- oder Stehlampen) kombiniert werden. Die Platzbeleuchtung umfasst Lichtideen für bestimmte Funktionsbereiche. So wird beispielsweise am Esstisch im Wohnzimmer mehr Licht benötigt als in der Fernsehecke, was sich wiederum bei der Wahl von Leuchtmitteln und Lampen widerspiegelt. Zum Ausgleich starker Helligkeitsunterschiede kann bei der Platzbeleuchtung auf gedimmtes Raumlicht zurückgegriffen werden. Komplett ist das Lichtkonzept fürs Heim jedoch erst, wenn im Raum auch Stimmungslicht, beispielsweise an Wänden oder durch die indirekte Beleuchtung bei Möbelstücken, vorhanden ist.

Tipps für das richtige Licht in Wohnzimmer, Küche und Bad

Das Wohnzimmer ist meist der Mittelpunkt von Wohnung und Haus. Hier verbringt man die meiste Zeit mit der Familie und begrüßt auch seine Gäste. Um den Raum dabei ins richtige Licht zu rücken, ist bei großen Wohnbereichen der Rückgriff auf Leuchten im Stangensystem zu empfehlen. Darüber hinaus ermöglichen auch Designleuchten von Herstellern wie Fabbian oder De Majo eine optimale Ausleuchtung, denn viele der Modelle verfügen über einen drehbaren Leuchtenkopf oder individuell verstellbare Pendelleuchten. Für die Platzbeleuchtung sollten je nach Einrichtung Wand-, Tisch- oder Stehleuchten zum Einsatz kommen, um Sitzbereiche, Möbelstücke oder Dekorationsgegenstände zu beleuchten. Stimmungsvolles Licht wird beispielsweise durch Einbaulampen zur indirekten Beleuchtung oder einen eleganten Kronleuchter erzielt.

Auch in der Küche sind zunächst Deckenlampen für das richtige Maß an Helligkeit entscheidend. Wer daneben auf stilvolles und einzigartiges Design wert legt, findet beim Leuchtenhersteller Anthologie Quartett interessante Produktserien wie beispielsweise die Coffee-Light Leuchten. Bei großen Küchen mit integriertem Essbereich setzen Höhen verstellbare Pendelleuchten jede Mahlzeit gekonnt in Szene. Für die gezielte Küchenbeleuchtung der Arbeitsfläche gibt es ebenfalls entsprechende Leuchten, die unterhalb der Wandschränke montiert werden können.

Das Badezimmer sollte sich durch eine funktionale und zugleich behagliche Beleuchtung auszeichnen. Demzufolge empfiehlt sich neben dem Einsatz einer Deckenlampe mit hoher Leuchtkraft, das Montieren von Leuchten oberhalb von Spiegeln oder an Wänden. Beim Kauf der Lampen ist darauf zu achten, dass diese den Anforderungen an Feuchträume genügen. Eine große Auswahl an Designer Wandleuchten für die akzentuierte Beleuchtung im Bad bieten Hersteller wie Oty Light oder De Majo.

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