Freitag Mai 18


Jan
28/12
NMC bringt neues Design Konzept mit Stuckleisten ARSTYL

NMC mit neuem Design Konzept Namens Arstyl

Ein junger belgischer Designer, präsentieren ein Konzept für die Innenraumgestaltung, das den bisherigen Einsatz von Zierprofil und Rosette völlig neu definiert. Die ungewöhnlichen Produkte verbinden die Proportionen des Raumes und lassen die Konturen ineinander überlaufen. Rosette und Zierprofil verschmelzen miteinander und erzeugen ein fließendes Design, in dem aus geraden Linien Kurven entstehen. Der klassische Raum erhält so ein neues, dreidimensionales Aussehen.

 

 

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Jan
24/12
Gibt es kein Sista mehr ? Sista jetzt unter der Marke Pattex

Sista wird zu Pattex

 

Heimwerker, die im Markt nach leistungsstarken Silikonen und Acrylaten suchen, finden diese jetzt unter der Marke Pattex. Neu im bewährten Sortiment (vormals von Sista) mit leistungsstarken Rezepturen sind das Pattex Express Silikon sowie Pattex Farbige Fuge. Den bekannten Schimmel Blocker gibt‘s mit nochmals verbesserter Rezeptur.

Pattex Express Silikon besticht durch seine schnelle Durchtrocknungszeit. Foto: Henkel Pattex

In insgesamt 77 Trend-Farben – von Chakalaka-Rot bis Schokoladen-Braun – ist das Sanitär-Silikon Farbige Fuge erhältlich. Foto: Henkel Pattex

Der Schimmel Blocker beeindruckt mit nochmals optimierter und hochwirksamer Rezeptur sowie 100 Prozent Acrylwannenhaftung. Foto: Henkel Pattex
Perfekte Fugen in den eigenen vier Wänden sind ein absolutes Muss. Wer nicht richtig abdichtet und versiegelt, hat im schlimmsten Fall mit Zugluft oder Schimmel zu kämpfen. Das Fugendichtmassen-Sortiment von Pattex liefert für solche Fälle die richtige Lösung. Zu den Höhepunkten zählen das innovative Pattex Express Silikon und Pattex Farbige Fuge sowie der Schimmel Blocker.
Pattex Express Silikon besticht durch seine schnelle Durchtrocknungszeit. Nach nur zwei Stunden können Dusche oder Badewanne wieder benutzt werden. Das Produkt wurde dabei speziell auf die Bedürfnisse von Renovierern abgestimmt. Kurze Trocknungszeit bei zugleich langer Verarbeitungszeit kommt sowohl Vielverwendern als auch Anfängern entgegen.
In insgesamt 77 Trend-Farben – von Chakalaka-Rot bis Schokoladen-Braun – ist das Sanitär-Silikon Farbige Fuge erhältlich. Einfach mithilfe einer am Baumarkt-Regal verfügbaren Farbtonkarte die Lieblingsfarbe auswählen und über die Infotheke Farbige Fuge bestellen – das geht sogar ohne Mindestmengen, d.h. ab einer Kartusche. Henkel liefert das Produkt in den gleichen Markt, wo es dann zur Abholung bereit liegt.
Der Schimmel Blocker, bekannt als bestes Sanitär-Silikon seiner Klasse, beeindruckt mit nochmals optimierter und hochwirksamer Rezeptur sowie 100 Prozent Acrylwannenhaftung.
Und damit nicht lange nach den Qualitäts-Silikonen und -Acrylaten gesucht werden muss, sind die Regale und Produkte mit sogenannten Farb-Codes – beispielsweise Blau für Sanitär oder Grau für Spezialisten – versehen. Die klare Auslobung der Produktleistung auf der Vorderseite und die optimale Anleitung auf der Rückseite führen darüber hinaus zielsicher zur gewünschten Fugendichtmasse.

Jan
17/12
Überstreichbar – die neuen Wandbeläge der Musterkollektion Relief von Brillux

Relief steht bei Brillux schon seit vielen Jahren für überstreichbare Wandbeläge auf Vliesträger-Basis. Mit der neuen Musterkollektion wurde das Sortiment aktualisiert und um die neue Variante „Relief XL“ erweitert.

 

Vliesträger-Wandbeläge haben in Deutschland mittlerweile eine sehr bedeutende Position im Bereich der Tapeten eingenommen. Brillux vertreibt diese Art der Wandbeläge bereits seit fast 20 Jahren im deutschen Markt. Seither hat sich in der Entwicklung einiges getan. Die ersten Strukturen dieser Wandbelagsgattung waren weitgehend an bekannte Musterungen aus dem Bereich der Glasgewebe angelehnt. Eine Eigenständigkeit dieser Ware war noch nicht wirklich erkennbar, sodass sich die Verkaufsargumente nahezu auf das restlos trockene Entfernen im Unterschied zu fest haftenden Glasgeweben beschränkten. Erst im Laufe der Jahre entwickelten sich eigenständige Musterungen, die eine eindeutige Abgrenzung zu bestehenden Wandbelägen zuließen. Besonders durch die vielfältigen Möglichkeiten der farbigen Beschichtung oder kreativen Techniken hat der Struktur-Wandbelag Relief nie an Aktualität verloren.
Aktuell sind großformatige Retro-Musterungen ebenso gefragt wie dezente, eher flache Strukturen, die den Wänden eine feine Note verleihen. Besonders hier sind hochwertige Beschichtungsmaterialien wie Glemalux ELF 1000, Super Latex ELF 3000 oder Sensocryl ELF gefragt, damit die feinen Strukturen nicht zuschlämmen und strukturerhaltend beschichtet werden können.
Neu in der Musterkollektion vertreten ist „Relief XL“. Hierbei handelt es sich um großformatige Strukturen und Musterungen, die mit Kunststoffgranulaten auf einem sehr glatten Vliesträger erzielt werden. Die Oberfläche des Granulats steht durch die Offenporigkeit im Gegensatz zu den glatten Vliesflächen. Dieser Materialmix erzielt durch die abschließende Beschichtung sehr edle Flächen mit besonderer Tiefenwirkung. Trendgerecht können die Strukturen Relief XL mit allen Dispersionsfarben und auch mit metallischen Beschichtungen wie Creativ Lucento 83 beschichtet werden. Der metallische Überzug schafft hierbei einen besonderen Effekt, da die erhabenen Granulatflächen je nach Lichteinstrahlung mal heller, mal dunkler als das Fond-Vlies wirken und so den Wandflächen eine zusätzliche Dynamik verleihen.

Alle Strukturen Relief und Relief XL erfüllen das Anforderungsprofil an ein umwelt- und gesundheitsverträgliches Produkt. Die Produkte der neuen Kollektion sind gemäß den strengen Kriterien des  „Phthalate-Free“

Gütesiegels geprüft. Phthalate zählen zu den sogenannten schwerflüchtigen organischen Verbindungen und stehen im Verdacht, die Gesundheit zu beeinträchtigen. Die Brillux Relief Wandbeläge sind komplett phthalatefrei produziert und entsprechen damit sogar den strengen Bestimmungen der EU-Richtlinie 2005/84/EG für Spielzeug und Babyartikel.
Die neue Musterkollektion Relief beinhaltet 40 verschiedene Dessins Relief und Relief XL, die alle als Eurorolle und Großrolle lieferbar sind. Durch die vielen Raumbilder und integrierten Beschichtungsmuster – in verschiedenen Glanzgraden und mit metallischen Beschichtungen – ist die neue Musterkollektion ein optimales Medium zur qualifizierten Beratung der Endkunden.
Ab sofort ist die neue Musterkollektion Relief in allen Brillux Niederlassungen verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.brillux.de/relief.

Dez
23/11
Gebäude dämmen – aber nicht um jeden Preis

Ammerbuch, 30.11.2011. Energie sparen durch Gebäudedämmung ist ein vorrangiges
Ziel der Bundesregierung. Doch theoretische Zielwerte haben mit der Realität am Bau
häufig wenig gemeinsam. Darüber hinaus laufen wir in Deutschland Gefahr, zu schnell
zu viel zu dämmen und dabei die gesundheitlichen Folgen für die Bewohner außer
Acht zu lassen. In den USA steht die Gesundheit im Vordergrund: US-Bundesstaaten
wie Oregon haben die Außendämmung mit Wärmedämmverbundsystemen (WDVS)
verboten, da sie im Verdacht steht Krankheiten auszulösen.
Eine Alternative kann die Innendämmung sein. Die dafür verwendeten Baustoffe
haben Einfluss auf die Raumluft und sollten daher schadstofffrei sein und Schimmel
sicher verhindern.

Theorie und Praxis am Bau
Mit Instrumenten wie der Energieeinsparverordnung (EnEV) will die Bundesregierung die
Wärmedämmung von Gebäuden vorantreiben, für Neubauten schreibt die EnEV bereits eine
luftdichte Gebäudehülle vor. In der Praxis zeigt das ehrgeizige Streben häufig
Nebenwirkungen. „Wir müssen Energie einsparen, das ist überhaupt gar keine Frage. Nur:
Wir arbeiten hier nach Laborwerten und nicht nach Werten, die sozusagen im lebenden
Beispiel untersucht worden sind“, erklärte Christoph Mäckler vom Institut für Stadtbaukunst,
Dortmund, im Deutschlandradio.

Bausachverständige beklagen, dass Häuser derartig
„eingepackt“ werden, dass sie keine Feuchtigkeit mehr nach außen transportieren können.
Feuchtigkeitsschäden und Schimmel sind häufig die Folge. Das heißt: Häuser, die Topwerte
in punkto Dämmung und Dichtigkeit erreichen, können in der Realität zur Gesundheitsgefahr
avancieren. Nur durch kräftiges Lüften oder Lüftungsanlagen ist ein angenehmes Raumklima
erreichbar, dadurch steigen jedoch wieder die Energiekosten.
Dämmen wir uns krank?

Immer luftdichtere Wohnräume begünstigen Schimmel. Die Weltgesundheitsorganisation
WHO zählt es zu ihren vorrangigen Zielen, die Belastung der Innenraumluft mit
Schimmelsporen in Deutschland zu verringern. Denn Schimmel an den Wänden kann
Allergien, Atembeschwerden und Infektionen hervorrufen. Manche Schimmelpilzarten
produzieren das Mykotoxin (Pilzgift) Aflatoxin, welches als krebserregend gilt. „Die
hermetische Abdichtung des Wohnbereichs hat zu einer deutlichen Zunahme des
Schimmelpilzes geführt“, urteilte das Deutsche Ärzteblatt bereits 2002. Die Bewohner
müssten stärker lüften, ist häufig zu lesen. Doch so einfach ist die Lösung nicht: Bei
hochgedämmte Fassaden erreicht der Wärmestrom den Putz nicht mehr, die Außenwände

sind kalt und auf kaltem Putz schlägt sich – ähnlich wie auf einem kalten Auto – Feuchtigkeit
nieder und ein Nährboden für Algen entsteht, erklärt der Bausachverständige Gernot Henrich
in der ARD PlusMinus Sendung „Dämmwahn: Nicht immer macht Energie sparen Sinn“ vom
23.11.2011. Deren Sporen können beim Lüften wiederum in die Innenräume gelangen.
Zahlreiche US-Bundesstaaten untersagten den Einsatz einfacher WDVS-Systeme bereits
2007, erlaubt sind dort nur noch Dämmungen mit Hinterlüftung.

Überklebte Fassaden zerstören historische Stadtbilder
Nach dem Willen der Bundesregierung sollen bis 2050 möglichst alle Gebäude energetisch
„dicht“ gemacht werden. Doch was vermeintlich gut ist fürs Klima kann verheerend für die
Optik sein. Denn wo keine Wärme entweichen darf, muss auch der Charme von
Stuckfassaden und Fachwerk vielerorts weichen.

Experten warnen vor unausgereiften
Maßnahmen und der Gleichmacherei vieler Stadtansichten. „Als gängiges Mittel zur
Sanierung werden allgemein dicke Dämmpakete empfohlen, bis zu 32 Zentimeter stark,
obwohl längst bekannt ist, dass jenseits der 15 Zentimeter nichts mehr gespart werden
kann“, beklagt Ira Mazzoni im Artikel „Haushoch überkleben“. Wärmeplatten aus Styropor
und aus nachwachsenden Rohstoffen sind zudem leicht entzündlich und der Feuerwehr
deshalb ein Dorn im Auge.

Alternative Innendämmung

Eine Alternative zu WDVS kann – gerade für historische und denkmalgeschützte Fassaden -
die Dämmung der Gebäudeinnenseiten sein. Häufig sprechen auch wirtschaftliche Gründe
für diesen Weg, oder bereits aufgetretene Feuchtigkeits- und Schimmelschäden müssen
gleichzeitig beseitigt werden. Letztere sind keineswegs ein Problem maroder Altbauten.
Bauphysikalische Mängel in hermetisch dichten Energiesparhäusern können dazu führen,
dass die vorhandene und von den Bewohnern produzierte Raumluftfeuchte stetig ansteigt.
Selbst bei höheren Raumtemperaturen entsteht Kondensat und ein optimales Klima für
Schimmelpilz. Der Baustoffhersteller epasit aus Süddeutschland hat dies bereits vor Jahren
erkannt und seine Wohnklimaplatten aus Reinkalziumsilikat optimal auf die
Feuchtevermeidung eingestellt.

Mit Hilfsmitteln wie dem patentierten Thermkeil funktioniert
das System selbst in schwierigsten Konstruktionen mit hohem Wärmebrückenanteil. Bei
gleichmäßig guter Wärmedämmung zählt es sogar in geringen Plattenstärken zu den
sichersten Baustoffen in der Schimmelpilzvermeidung.
Geprüfte Baustoffe für gesunde Raumluft
80 bis 90% unserer Lebenszeit verbringen wir Deutschen durchschnittlich in geschlossenen
Räumen. Vor diesem Hintergrund sollte gesunde Raumluft ganz oben auf der Agenda
stehen. Emissionsfreie Baustoffe für die Innendämmung sind daher so wichtig wie nie zuvor.

Epasit hat als bislang einziger Hersteller sein komplettes Wohnklimaplattensystem vom EcoInstitut in Köln nach den Anforderungen des Sentinel-Haus Instituts untersuchen lassen. Das
Ergebnis: Sämtliche Komponenten sind weitestgehend frei von Schadstoffen und auch für
Allergiker geeignet. Durch die Kombination von Wärmedämmung und
Feuchtigkeitsregulierung verhindert epatherm Schimmel. Es bindet überschüssige
Luftfeuchtigkeit in mikrofeinen Poren und gibt sie wieder unmerklich an die Raumluft ab, ein
gesundes Raumklima entsteht. Die Wohnklimaplatten sind ein umweltfreundliches
Naturprodukt aus mineralischen Rohstoffen, nicht brennbar und seit mehr als 20 Jahren
reklamationsfrei im Einsatz.

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